Fahrtbericht vom 18./19. März 2022

Tesla
Wunschfahrt 
2. Fahrt
nach Polen 
19. März 2022
2te
Reise nach
Polen

Guten Tag allerseits. Letztes Wochenende sind wieder mal wir mit einer großen Gruppe Autos nach Polen gefahren. Wir versuchen immer wieder so gut wie möglich unsere Erlebnisse und Eindrücke in unseren Reiseberichten zu beschreiben. Wie beim letzten Mal haben alle ihr Auto mit Waren gefüllt, die in der Flüchtlingsunterkunft, mit dem wir in Kontakt stehen, benötigt werden. Wir sind jetzt von denen ordnungsgemäß überprüft und haben von der Gemeinde die Erlaubnis, unsere Aktion fortzusetzen. Einige von uns haben es geschafft, ein ganzes Auto mit Windeln zu füllen. Nebenbei wurden auch medizinische Handschuhe und Masken gesammelt. Genau wie große Boxen mit Zahnpaste und Zahnbürsten.

Vorbereitung

 

Wir haben wie immer einen Termin bei dem Supercharger in Lehre in Deutschland ausgemacht. Dort wollen wir um halb eins aufbrechen. Die Autos mussten aber erst vom Saharasand befreit werden, sodas wir unsere Aufkleber auf Stoßfänger und Türen kleben konnten. Wir haben nämlich netterweise spezielle Autoaufkleber erhalten, um auf der Straße erkennbar zu fahren. Das gibt unsere Fahrgäste vielleicht auch etwas Beruhigung. Nachdem alle 11 Autos beklebt waren, konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Die Fahrt führte weiter nach Berlin, wo wir einen kurzen Stopp bei Teslas Giga Factory machten. So ein großes Gebäude! Aber noch nicht ganz fertig. Dann schon unser letzter Ladestopp in Posen. Hier war schon was los! Dennoch gut zu sehen, denn aus gleichem Grund als bei uns, gab es noch mehr ausländische Teslas. Die sind auch von weit her gekommen, manche einer aus Spanien, um den Flüchtlingen zu helfen. Wunderbar sowas zu erleben! Das bedeutete jedoch auch, dass wir etwas später im Hotel ankommen würden. Nun, dann lass uns eben erst etwas essen gehen.

Ruhig auf der Straße

Tijdens het eten zouden er nog een man en vrouw langkomen van een andere opvang locatie. In Zielona Gora, een plaatsje hier ongeveer 1,5 uur vandaan. Zij beheren een sportcomplex waar 250 man kunnen overnachten. Deze locatie wordt gebruikt om nationale en internationale 5 kamp wedstrijden te organiseren. Van de 250 plekken zijn er 200 nu beschikbaar gesteld voor Oekraïense vluchtelingen. Wat een passie heeft deze man, geweldig. Dit zouden we van dichtbij moeten zien. We hebben afgesproken dat we volgende week een dagje zouden komen helpen bij deze locatie.

Da
gehen
wir

Nachdem die Autos und wir wieder voller Energie waren, gingen wir zum Empfangsort, um alle mitgebrachte Sachen abzugeben. Wir wurden mit offenen Armen empfangen und was für eine Energie stralt aus von diesen Freiwilligen. Sie bringen Dinge hierher, die für alle sehr üblich sind, aber für diese Menschen so dringend benötigt werden. Als alle Sachen übergeben waren, blieb noch Zeit für ein Gespräch mit den Freiwilligen. Sie haben so viel Leidenschaft Menschen zu helfen. So gut sowas zu erleben. Wenn man sich dann da umschaut, bekommt man wirklich einen Kloß im Hals. Kinder zwischen 5 und 10 die um den Eingang herumrennen. Das wünscht man niemandem zu. Am liebsten würden wir alle Kinder mitnehmen, um sie aus dieser Situation herauszuholen. So manch ein Fahrer bleiben die Augen nicht trocken. Dafür ist die Einwirkung zu groß. Man möchte nicht, dass Kinder in einem Fitnessraum mit einer leeren Flasche spielen müssen. Sie sollen sicher und sorgenfrei mit Freunden spielen können. Deshalb tun wir dies alles. Das gilt für uns als Fahrer, aber sicherlich auch als Gastfamilie, wo sie oft in den Niederlanden untergebracht sind.

Jetzt ist es aber Zeit für uns, zu unserem Hotel zu gehen. Hier wartete bereits eine Familie auf uns. Nachdem alle ihr Zimmer gefunden hatten, konnten wir uns etwas ausruhen.

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Rückfahrt

De volgende ochtend gingen we na het ontbijt direct op weg naar de locatie waar de passagiers opgehaald zouden worden. We stonden te wachten op een stoffige parkeerplaats, wat later bleek direct naast het kantoor van de opvangorganisatie te zijn. 1 van de bestuurders meldde al een probleem met zijn banden, er zou een tik in zitten bij het rijden. We konden niets vinden/voelen aan de band.

Gezin voor gezin kwamen ze naar buiten en vonden ze een plekje in de auto. Sommige hadden veel bagage mee en anderen bijna niets.

Zurück
nach
Die Niederlande

Als alle Gäste Platz genommen hatten, überprüften wir, ob alle im Besitz eines ukrainischen Passes waren. Wir beslagnahmen die nicht und fertigen auch keine Kopien davon an. Aber wenn wir kontrolliert werden, stimmt wenigstens alles. Nach einer kleinen Verzögerung konnten wir die Reise in die Niederlande antreten. Wir waren erst eine halbe Stunde unterwegs und dann passierte das Maleur. Einen Platten bei einem der Autos. das bedeutet Parken entlang der Autobahn. Ein gefährlicher Ort, weshalb die Insassen mit den anderen Autos von der Autobahn geholt wurden und an einer Tankstelle in Sicherheit gebracht. Das defekte Auto musste abgeschleppt werden, bevor es repariert werden konnte. Es musste vorübergehend mit Begleitwagen zurückgelassen werden.

In der Zwischenzeit setzten die anderen Autos ihren Weg in die Niederlande fort. Auf der Straße war es im Vergleich zum ersten Mal viel ruhiger. Unsere Gäste sind auch etwas stiller. Man sieht, jeder ist anders, erlebt es anders. Eine weitere besondere Reise für sie. Unterwegs aßen wir wieder zusammen. So haben wir einen Moment mit allen zusammen. Nachdem die Autos und wir selbst wieder satt waren, konnte die Fahrt fortgesetzt werden. Nächster Stopp, Apeldoorn.

Beim Supercharger in Apeldoorn waren alle versammelt und konnte die endgültige Verteilung der Autos starten. Denn auch unsere Last-Mile-Fahrer sind eingetroffen. Bei Ermüdung übernehmen sie fahrgäste von denen, die aus Polen gefahren kamen. Eine Tasse Kaffee, ein Laptop und die Hilfe aus der Gruppe haben enorm dazu beigetragen, dass alles wieder reibungslos laufen konnte.

Die Endziele sind somit bekannt, die letzten Kilometer können beginnen. Es ist bereits spät Abend, als wir Apeldoorn verlassen, aber es ist jetzt relativ nur noch eine kurze Strecke. Die Route führt für mich über Amersfoort nach Amsterdam und erreicht dann das Ziel nördlich von Alkmaar. Die Passagiere wurden an beiden Adressen herzlich empfangen. Schöne Zimmer und manchmal atemberaubende Häuser. Es gibt eine gute Grundlage für ein warmes und sicheres Zuhause.

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Frauen


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Kinder


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Männer


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Tiere


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Die Niederlande

Nadat het afscheid is afgerond is het tijd om te reflecteren. Waar kan dat beter dan bij de Supercharger. Uiteraard zijn er weer punten voor verbetering vatbaar, maar het allerbelangrijkste is toch weer onze core doelstelling:

Het verzorgen van vervoer in groepsverband van vluchtelingen of hulpbehoevenden en de daarbij noodzakelijke voorzieningen, zoals eten, drinken en huisvesting onderweg voor rijders en passagiers naar opvanglocaties beheerd door een overheidsinstantie, stichting of particulieren, uit veilige gebieden;

En dit hebben we ook dit weekend weer bereikt.

Geschreven door onze vrijwilliger Robert Jan.

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