Posen und Zielona Góra 24. bis 26. März

Tesla
wensrit 
3e Fahrt
nach Polen 
26. März 2022
dritte
fahrt nach
Polen

Die Vorbereitungen für die nächste Fahrt starten am Tag nach der vorherigen Fahrt. Leidenschaft, Dankbarkeit und das Bedürfnis zu helfen verleihen uns Flügel.

Mit einem weiteren gepackten Auto voll mit Essen, Trinken, Medikamenten und Hilfsgütern fahre ich mitten in der Nacht los. Ich kann meinen Geist nicht beruhigen. Was werde ich dieses Wochenende finden? Was haben diese Menschen durchgemacht? Sind sie sehr traumatisiert? Wie kann ich ihnen die Reise in ihr neues Zuhause so angenehm wie möglich gestalten?

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Vorbereitung

 

Wir sind in Deutschland schon gut unterwegs, wenn es langsam hell wird. Die Sonne scheint schon ziemlich hell. Mit all den hübschen Dörfern links und rechts sieht das eher nach Urlaub als nach einer humanitären Hilfsfahrt aus. Um 11.30 Uhr treffen wir uns am Supercharger in Lehre. Wir treffen uns an der Autowaschanlage, wo die letzten Reste des Saharasandes abgesprüht werden. Mein Auto wird dann von Virginia und Robert-Jan professionell beklebt. Yes! Jetzt gehöre ich wirklich zum Verein.

Die WhatsApp-Gruppe aller Fahrer dieser Woche und auch die Gruppe mit begeisterten Followern gibt uns viel Unterstützung. Die "Drive" ist sehr groß und wir sind entschlossen, dieser Gruppe Ukrainischer Flüchtlinge eine bequeme Fahrt und ein warmes neues Zuhause für sie alle zu bieten. Wussten Sie übrigens, dass vor Fahrtantritt bereits eine Unterkunft für jede Familie/Familie, die bei uns mitfährt, arrangiert wurde?

Ruhe auf der Straße

De reis verloopt ontspannen en er is zelfs nog tijd voor een heerlijke lunch en een korte stop voor een fotomoment bij de Tesla Gigafactory in Berlijn. We passeren de Poolse grens en hoe verder we naar het oosten rijden des te meer het landschap verandert. We realiseren ons maar al te goed dat de oorlog en dus ook de vluchtelingen steeds dichterbij komen.

De eerste avond brengen we door in WOSiR Drzonków. Dit is van origine een Olympisch dorp met faciliteiten voor paardrijden, laserschieten en zwemmen. We krijgen een rondleiding en er wordt enthousiast verteld over de opvang van zo’n 250 Oekraïense vluchtelingen hier. Een fantastische plek, waarbij met name de kinderen door de aanwezigheid van de vele dieren, even alles kunnen vergeten of troost kunnen zoeken. Ook wijzelf verblijven die nacht in een zelfde kamer als waar de Oekraïense mensen in verblijven. Na een geweldig diner met typisch Pools eten vallen we nagenoeg direct in slaap.

Die
Kinder
unterhalten

Am nächsten Morgen geben wir unsere Frühstücksgutscheine ab und wir bekommen ein ausgiebiges Frühstück serviert. Und dann können wir endlich das tun, wofür auch unsere Stiftung Tesla Wunschfahrt steht: Kindern eine Fahrt in unserem Tesla anbieten, bei der sie das ganze Elend für eine Weile vergessen können. Zuerst lassen wir sie sich hinter dem Steuer setzen und ein Spiel versuchen. Dann ist es Zeit für den eigentlichen Job und wir nehmen die Kinder mit auf eine kurze Spritztur. Obwohl nur Ukrainisch gesprochen wird, ist der Countdown von 3 auf 0 auf Englisch schnell erlernt. Sie lieben es, die G-Kräfte zu erleben!

Allerdings wird auch geweint… Weinen vor Freude, dass sie ihre wahre Trauer für eine Weile vergessen können…..und wir? Wir weinen mit.....

Am Ende werden wir mit einem BBQ verwöhnt, wir lassen das Tesla Model X seine Sound & Light Show machen und die ukrainische Nationalhymne wird gesungen.

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Laden

Moe, maar zeer voldaan, terug naar het hotel voor de nacht.
Een ‘macarena’ aan kabels liepen over het gras om alle 5 de auto’s de voorzien van ‘langzaam stroom’.
Helaas werden er bij 2 auto’s de stekkers losgehaald en moesten we iets langer dan gepland op de Supercharger alvorens we de passagiers konden ophalen bij het station in Poznań.
Aldaar aangekomen heeft Anetta de boel weer goed verdeeld en konden we de terugreis beginnen.

Zurück
in
Die Niederlande


Dieser riesige Aufnahmeort war früher ein Corona-Krankenhaus und daher bereits mit vielen Einrichtungen ausgestattet. Wir fanden uns jedoch bald mit Tränen in den Augen wieder. Die Menschen kommen hier mit nichts und stehen dann zwischen all den Hilfsgütern auf der Suche nach passender Kleidung, Schuhen und sauberer Unterwäsche. herzzerreißend. Die Betten stehen nebeneinander. Hier gibt es absolut keine Privatsphäre. Einige Leute schaffen sich mit einigen zusätzlichen Laken ein wenig Privatsphäre. Die Kinder spielen gerne mit all den gespendeten Spielsachen.

Nach einer unruhigen Nacht in der ich meine Gedanken nicht wieder zur Ruhe bringen kann, frühstücken wir ausgiebig. Die aufgeladenen Walkie-Talkies werden ausgehändigt und wir fahren zum vereinbarten Treffpunkt. Zuerst melden wir uns bei der Polizei, wo unser Pass, die Green Card und der Führerschein kontrolliert werden. Nach einem Alkoholtest werden wir zugelassen und uns werden die Personen zugewiesen, die mit uns in die Niederlande fahren werden. Alles wird von unserem Ansprechpartner der Caritas Posen koordiniert. Nachdem die richtigen Kindersitze in den richtigen Autos platziert wurden und die Tiere einen Platz haben, steigen wir ein und treten unsere Rückreise in die Niederlande an.

In meinem Wagen sitzt Oma vorne neben mir und hinten ihre Tochter und ihre 4-jährige Enkelin. Die Kleine ist die ganze Zeit über sehr fröhlich und schläft zwischendurch ein wenig. Ich kommuniziere mit Oma in Gebärdensprache und ein Daumen nach oben reicht erstmal. Die Tochter spricht ein paar Worte Englisch. In der Ukraine lebten sie 9 Kilometer vom großen Kernkraftwerk Saporischschja entfernt, das damals brannte. Sie wussten nicht, was passieren würde, also flohen sie schnell. Mit Tränen in den Augen erzählt sie von der elenden Zugfahrt von der Ukraine nach Polen. Mehr als 3 Tage dauerte es. Der Zug stand mehr als er sich bewegte. Immer wieder anhalten wegen neue Bombardments. Es gab keinen Komfort im Zug. Sie schliefen auf dem Boden.

Der einzige Grund warum sie geflohen sind, ist ihre 4-jährige kleine Olga. Sonst wären sie geblieben. Gemeinsam überleben oder gemeinsam ausbombt werden. Aber dieses kleine Mädchen verdient so viel mehr.

Diese Menschen waren zwei Wochen lang im Aufnahmezentrum der Caritas in Posen. Sie dachten, sie würden vorübergehend hier bleiben und bald nach Hause zurückkehren. Aber leider sieht die Realität anders aus und sie haben sich entschieden, weiter nach Westen zu ziehen. Jeder Kilometer der vergeht, fühlt sich sehr widersprüchlich an. Einerseits schön, weg von diesem Elend zu sein und andererseits immer weiter weg von zu Hause und den geliebten Menschen, die sie zurücklassen mussten. Sie ruft kurz ihren Mann an, der für ihr Land kämpft. Er ist so glücklich, dass sie bereits in Deutschland sind, an einem besseren und sichereren Ort. Während ich diesen Satz schreibe, kann ich spüren, wie mir wieder Tränen über die Wangen laufen.

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Die Niederlande

Vlak voor de grens met Nederland trakteren we al onze gasten en onszelf op een heerlijke warme maaltijd. Dan op naar Naarden waar we met open armen worden ontvangen. Dit kantoorpand is in enkele dagen omgetoverd tot een warm onderkomen, met voor iedere familie een eigen slaapkamer, een gezellige woonkamer en een prachtige keuken die door iedereen gebruikt mag worden Voor de kinderen is er een fantastisch ingerichte speelhoek. Er staan pizza’s en pasta salade klaar en de koelkast is goed gevuld. “Mijn” gezin besluit direct te gaan slapen. We hebben nog een emotionele hug en neem dan voldaan afscheid.

De laatste kilometers naar huis zijn vervuld van dankbaarheid en tevreden stap ik mijn eigen bed weer in.

Geschreven door vrijwilliger Monique Sloot.

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